Manche Menschen können bei auch Sturm eine Bootsfahrt genießen, andere sind schon seekrank, wenn sie nur aufs Meer schauen. Wie auch Sie Seefest werden, das erfahren Sie hier…
Gegen Seekrankheit helfen spezielle Tabletten (motion sickness pills), die man in Deutschland oder Australien in der Apotheke (engl.: Pharmacy) bekommt. Schlimme Fälle können sich auch stärkere Mittel vom deutschen Hausarzt verschreiben lassen.
Bewährtes Hausmittel: Ingwer hilft gegen Seekrankheit
Wer keine Tabletten mag oder verträgt, der kann es auch mit Ingwer versuchen. In Australien gibt es diese als Bonbons, alkoholfreies Ginger Beer oder als Ingwer Tee – und auch in Tablettenform.
Medikamente frühzeitig einnehmen
Wichtig dabei ist aber, dass man alle Heilmittel mindestens eine Stunde bevor man auf das Boot geht zu sich nimmt. Wenn man erst auf dem Boot eine Tablette schluckt, ist es schon zu spät.
Daher lieber schon beim Frühstück eine Tablette und später auf dem Boot nochmal eine.
Wenn es schlimm kommt…
Wenn trotz allem die Seekrankheit zuschlägt, ist es wichtig, draußen an der frischen Luft zu bleiben und den Horizont im Auge zu behalten – und nicht unter Deck auf dem WC.
An Deck bestätigt das Auge nämlich, was der Gleichgewichtssinn dem Hirn schon gemeldet hat: Wir sind in Bewegung!
(Foto oben: Segeln bei gutem Wind bei den Whitsundays auf der SV Whitehaven – mehr dazu hier…)
