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	<title>Australien Reisetipps</title>
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	<description>Ihr deutschsprachiges Reisemagazin - direkt aus Australien</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 23:56:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Englisch lernen in Australien &#8211; das sollte man wissen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 23:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere Reisetipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wichtige Tipps zum Thema Sprachkurse in Australien erhalten Sie in diesem Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hilfreiche Tipps zum Thema Sprachkurse in Australien: wie erkennt man ein seriöses Unternehmen, welches Visum braucht man, und was sich von der Steuer absetzen lässt.</h2>
<p>  Eine Sprache lernt man am schnellsten indem man sie spricht &#8211; und das ist im eigenem Land leider nur begrenzt möglich. Viele Organisationen bieten mittlerweile Sprachferien und -kurse an, um ihren Kunden in kürzester Zeit intensive Kenntnisse zu vermitteln.</p>
<p>  Ob aus privaten Gründen oder für die berufliche Karriere, Sprachaufenthalte bieten die Möglichkeit, dem langweiligem Klassenzimmer zu entfliehen und den Unterricht mit einer angenehmen Umgebung oder sogar einem Urlaub zu verbinden.</p>
<p> Wer das Lernen mit Freiheit und Abenteuer verbinden möchte, der sollte einen <a href=" http://www.globostudy.ch/sprachaufenthalt/ " target="_blank"> Sprachurlaub </a> nach Australien erwägen. Sprachschulen gibt es im ganzen Land und der Vielseitigkeit ist dabei keine Grenzen gesetzt.</p>
<h3> Was sollte man bei der Wahl des Reiseunternehmens und der Schulen beachten? </h3>
<h3>Gute Beratung für Sprachkurse</h3>
<p> Die Beratung für den Sprachaufenthalt sollte komplett, ausführlich und vor allem kostenlos sein. Ein gutes Unternehmen bietet zudem telefonische sowie persönliche Beratung an und beantwortet Ihre Fragen zufriedenstellend und detailliert. </p>
<p> Der Reiseveranstalter sollte außerdem persönlichen Kontakt zu den Schulen pflegen um Qualitätsstandards und Seriosität zu garantierten. Fragen Sie nach dem Reiseberater, der die Schule kennt. Er wird Ihnen hilfreiche Tipps geben können und alle Fragen beantworten.</p>
<h3> Qualitätsstandards für Sprachkurse</h3>
<p> Bei Auslandsaufenthalten nach Australien ist anzuraten, sich für Schulen zu entscheiden, die Mitglied von international anerkannten Verbänden, wie etwa <a href="http://www.wysetc.org/ " target="_blank">&quot;WYSE Travel Confederation&quot;</a> (früher FIYTO und ISTC) sind. Dieser Verein ist ein  Zusammenschluss von Anbietern und Organisationen zur Förderung und Entwicklung von Jugendreisen und Jugendtourismus, deren Mitglieder höchste Qualitätsansprüche vorweisen können. </p>
<h3> Reisesicherungsschein   </h3>
<p>  Reiseunternehmen, die Mitglied eines  Garantiefonds sind und einen Reise-Sicherungsschein bieten, können volle Haftung für die Rückreise oder nicht erbrachte Leistungen bei Zahlungsunfähigkeit des Veranstalters garantieren. So sind Sie in jedem Fall abgesichert.</p>
<h3> Sprachtests bereits vor dem Auslandsaufenthalt</h3>
<p>  Gut organisierte Unternehmen für Sprachreisen bieten vorab Sprachtests an. Somit kann Ihr Niveau ermittelt werden und Sie erhalten den Unterricht der zu Ihnen passt.</p>
<h3>Lage der Sprachschule und Gruppengröße</h3>
<p>  Die Schulen, die sich in zentraler Lage befinden, ermöglichen, dass Sie nach dem Unterricht mit Land und Leuten in Kontakt treten und ihre neu erworbenen Kenntnisse anwenden können.</p>
<p>  Die Klassen sollten möglichst klein sein und nicht mehr als 15 Schüler haben. Dadurch haben Sie genug Möglichkeiten sich auszutauschen, aber verschwinden nicht in der Masse der Klasse.</p>
<h3>Preise für Sprachkurse in Australien </h3>
<p>  <img src="http://www.australien-reisetipps.de/photos_maps_gfx/bl-aus-20111118-076-300x200.jpg" alt="" title="bl-aus-20111118-076" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-1992" /> Der Preise für einen Standardkurs von einer Woche mit 15 Zeitstunden liegt zwischen 650 und 1000 Euro je nach der Lage des ausgewählten Zielortes. In Großstädten wie etwa Sydney oder Melbourne bezahlt man typischerweise mehr, auf dem Land &#8211; wie etwa in Cairns &#8211; ist es oft günstiger. </p>
<p>Die Gebühren enthalten normalerweise Einschreibekosten, Transfer vom Flughafen zur Unterkunft, die Unterkunft bei einer Gastfamilie mit Halbpension, den Sprachkurs und ein Teilnehmerzertifikat. Grundsätzlich bietet sich an längere Kurse zu buchen, da der Lerneffekt wesentlich größer ist und sich umgerechnet die Kosten pro Tag veringern.</p>
<h3>Benötige  ich ein Visum für die Einreise nach Australien? </h3>
<p> Für den Aufenthalte bis zu maximal drei Monaten benötigen Sie ein einfaches Touristenvisum, das Sie einfach und schnell bei der <a href="http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html " target="_blank"> Australischen Botschaft </a> in Berlin beantragen können. </p>
<p> Reisende mit deutschem Pass, die einen längeren Aufenthalt planen und unter 30 Jahre alt sind, können alternativ ein &#8220;Working Holiday Maker&#8221;-Visum beantragen und damit ein ganzes Jahr in Australien leben und arbeiten (Achtung: die Schweiz und Österreich sind davon leider ausgeschlossen). </p>
<h3> Kann man die Sprachreise von der Steuer absetzen? </h3>
<p> In den vergangenen Jahren war es äußerst schwierig, Sprachreisen von der Steuer abzusetzen. Aber mittlerweile gibt es eine neue Regelung vom Bundesfinanzhof: Finanzämter sind dazu verpflichet Sprachaufenthalte zumindest teilweise anzuerkennen, wenn der Sprachaufenthalt der beruflichen Weiterbildung dient, also in Ihrem beruflichen Arbeitsumfeld benötigt wird. </p>
<p>Diesen Nachweis können Sie als Angestellter von Ihrem Arbeitnehmer erhalten. Der Sprachkurs am Reiseort sollte mindestens 30 Unterrichtseinheiten pro Woche mit je 45 Minuten beinhalten, da ansonsten der Eindruck von privatem Interesse der Reise entsteht.</p>
<p> Des Weiteren bietet es sich an, die Kosten für den Sprachkurs gesondert aufzuzeigen, da Aufenthalts- und Reisekosten selten erstattet werden. Somit erhöhen Sie die Chancen auf steuerliche Anerkennung. Erkundigen Sie sich in jedem Fall vor der Reise bei Ihrem Finanzamt oder einem Steuerberater in welchem Umfang die Kosten übernommen werden.</p>
<p>(Text: Emilie Weinert, Fotos: BL)</p>
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		<title>Was ist ANZAC Day?</title>
		<link>http://www.australien-reisetipps.de/typisch-australien-2/was-ist-anzac-day</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typisch Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Typisch Australien!]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 25. April ist ein Feiertag, und der gewichtigste Gedenktag Australiens. Mehr dazu  erfahren Sie in diesem Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der 25. April ist ein Feiertag, und der gewichtigste Gedenktag Australiens. </h2>
<p>Im ersten Weltkrieg, am 25. April 1915, gingen an die 20.000 Soldaten des ANZAC Corps (kurz für &quot;Australian and New Zealand Army Corps&quot;) bei Gallipolli in der Türkei an  Land und wurden von der Türkischen Armee vernichtend geschlagen. 8.141 Soldaten starben auf dem Schlachtfeld oder an den Folgen ihrer Verletzungen &#8211; und das in einem Weltkrieg, der weit weg von  Australien statt fand. Und alle ANZACs waren Freiwillige! </p>
<h3>Roter Mohn zu ANZAC Day </h3>
<p>Seit 1927  ist der 25. April in ganz Australien ein Feiertag, und es werden in den meisten Städten Australiens zum Sonnenaufgang &#8211; also zum Beginn der Schlacht &#8211; festliche  Kranzniederlegungen abgehalten, typischerweise mit rotem Mohn.  Auch in Gallipolli selbst wird eine Gedenkfeier abgehalten, an der Türken und Australier gemeinsam den Toten gedenken. </p>
<h3>Auch heute noch sterben Soldaten für Australien </h3>
<p>ANZAC Day hat für viele Australier auch heute noch Relevanz, weil die Feiern die Soldaten aller Kriege mit einschließen, an denen Australier mitgefochten haben &#8211; also auch der 2. Weltkrieg, Vietnam, die Golf Kriege und Afghanistan.  Und da auch heute noch australische Soldaten in Kriegen in fernen Ländern sterben, finden diese Zeremonien großen Andrang. </p>
<p>Viele Australier sind der Meinung, dass Australier nur deshalb frei und glücklich leben können, weil ihre Soldaten ihren &quot;Way of Life&quot; beschützen.  </p>
<p>Allerdings steht nicht jeder bei Morgengrauen am 25. April für die Zeremonie stramm &#8211; viele genießen auch einfach einen wohl verdienten Feiertag.  Aber sehr stolz auf ihre Soldaten sind sie trotzdem. </p>
<p>(Foto oben: ANZAC Denkmal an der Esplanade von Cairns </p>
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		<title>Great Barrier Reef besser ab Cairns oder Port Douglas?</title>
		<link>http://www.australien-reisetipps.de/australien-tauchen/schnorcheln-great-barrier-reef.php</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 07:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen & Schnorcheln]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Cairns]]></category>
		<category><![CDATA[Queensland]]></category>
		<category><![CDATA[Schnorcheln / Tauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wo f&#228;hrt man besser ans Riff - ab Cairns oder Port Douglas? Einige Tipps dazu erhalten Sie in diesem Artikel. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von wo fährt man besser ans Riff &#8211; ab Cairns oder Port Douglas? Einige Tipps dazu erhalten Sie in diesem Artikel. </h2>
<p>Cairns und Port Douglas liegen beide am Great Barrier Reef und haben jeweils eine Flotte an Tagesausflugsbooten für Schnorcheler und Taucher. </p>
<h2> Cairns: Günstigere, aber große Boote </h2>
<p><img src="http://www.tropicaltravelservice.de/photos_maps_gfx/fotos_tauchen/cns-dd125.jpg" alt="Great Barrier Reef" width="230" height="153" align="right" class="fotorechts" />Die meisten  Tagesausflugs-Boote sind in Cairns relativ groß, aber nicht immer unattraktiv. Da sie aufgrund ihrer Ausmaße ruhiger im Wasser liegen, sind sie aber vor allem für Menschen geeignet, die leicht unter Seekrankheit leiden  (<span class="bildinfo2">siehe Foto rechts</span> ) . </p>
<p>Enger wird es auf diesen Booten meist nur in der Hauptsaison, also vorwiegend in den Weihnachtsferien und im Juli / August.</p>
<p>In Cairns sind die Ausflüge im Vergleich zu anderen Orten zumeist günstiger &#8211; bereits ab $109 (um die 85 Euro) geht es ans Great Barrier Reef. </p>
<p>Wer bevorzugt am Outer Reef schnorcheln oder Tauchen möchte, der sollte mit etwa $195 (ca. 152 Euro) rechnen, da hier die Wege länger sind, und daher auch höhere Kosten für den Transport anfallen.</p>
<h2><img src="http://www.tropicaltravelservice.de/photos_maps_gfx/fotos_tauchen/ptd-ds110.jpg" alt="Great Barrier Reef" width="230" height="153" align="right" class="fotorechts" />Port Douglas: Kleiner, schicker &#8211; und ein bisschen teurer </h2>
<p>Im knapp 70km nördlich von Cairns gelegenen Port Douglas sind die Ausflugsboote im Vergleich zu Cairns eher etwas kleiner, und auch die Auswahl ist nicht so gro&szlig;.</p>
<p>Die rechts im Bild gezeigte Segelyacht bietet etwa einen  Tagesausflug zu den Inseln der Low Isles mit um die 35 Gästen an.</p>
<p>Port Douglas gilt als schicker Ferienort, der auch bei Hollywood-Stars sehr beliebt ist. Kein Wunder also, wenn man hier für die gleiche Leistung fast immer mehr zahlt als in Cairns.&nbsp; Exklusivität hat halt auch in Australien seinen Preis.</p>
<h3>Welches Riff ist besser?  </h3>
<p>Insgesamt gesehen kann man von Cairns wie auch von Port Douglas aus ein sehr schönes Great Barrier Reef Erlebnis haben. Die Riffe sind bei beiden Orten nicht überlaufen und in besserem Zustand, als gemeinhin berichtet wird.</p>
<p>(Foto ganz oben: Upolu Reef vor Cairns, 12/2010) </p>
<h3><img src="../photos_maps_gfx/icons/finger.gif" width="23" height="20" border="0" align="absmiddle" /> Linktipps</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.tropicaltravelservice.de/tauchen-australien/schnorcheln-cairns.php" target="_blank">Übersicht Riff-Ausflüge ab Cairns </a> </li>
<li><a href="http://www.tropicaltravelservice.de/cairns/portdouglas-tagestouren.php" target="_blank">Übersicht Riff-Ausflüge ab Port Douglas </a></li>
</ul>
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		<title>Die beste Reisezeit f&#252;r Allrad-Strecken in Australien</title>
		<link>http://www.australien-reisetipps.de/australien-per-allrad/allradstrecken-australien-beste-reisezeit.php</link>
		<comments>http://www.australien-reisetipps.de/australien-per-allrad/allradstrecken-australien-beste-reisezeit.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[4WD Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Beste Reisezeit]]></category>
		<category><![CDATA[Northern Territory]]></category>
		<category><![CDATA[Outback]]></category>
		<category><![CDATA[Queensland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sch&#246;nsten Allradstrecken Australiens finden sich v.a. im Norden Australiens und sind w&#228;hrend der Regenzeit gesperrt. Reisezeiten &#038; Tipps finden Sie hier...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die schönsten Allradstrecken Australiens befinden sich größtenteils im Norden Australiens. Da hier ein Teil des Jahres starke Regenfälle herrschen, ist eine gute Planung eine wichtige Voraussetzung für einen schönen Urlaub.</h2>
<p>Viele Flussdurchfahrten werden auf diesen Pisten nämlich nicht durch Brücken erleichtert, daher muss man auch nach der Regenzeit lange genug warten, um nicht in den Wassermassen stecken zu bleiben. </p>
<h2>Folgende Strecken sollten möglichst nur Juni bis November befahren werden: </h2>
<ul>
<li>Savannah Way (Cairns &#8211; Darwin)</li>
<li>Cape York (ab Cairns)</li>
<li>Gibb River Road (Darwin &#8211; Broome)</li>
<li>Litchfield NP: Southern Access Road </li>
</ul>
<p>Hier ein Beispiel:  Wir sind im Juni 2008 den Savannah Way von Lawn Hill NP Richtung Darwin gefahren. Wir hatten mindestens 20 Flussdurchfahrten, davon hatten acht Bäche noch Wasser bis knapp zum Trittblech von unserem 100er Landcruiser. Im April hätte man für dieselbe Strecke wahrscheinlich ein Floß gebraucht&#8230;</p>
<p>Auch die schöne 4WD Strecke im <strong>Litchfield NP</strong> (Southern Access Road Richtung Katherine) hatte Anfang Juli 2008 noch über 70cm Wasser. </p>
<h2>Regen auch auf Wüstenstrecken möglich! </h2>
<p>Auch bekannte Wüstenstrecken im Northern Territory wie <strong>Mereenie Loop Road</strong> und <strong>Tanami Road </strong>sind während der Regenzeit (November bis ca. April) manchmal für ein oder zwei Wochen gesperrt, da auch der Süden des Northern Territory gelegentlich Regen aus dem Top End mitbekommt! </p>
<p>Zuletzt wurden die <strong>Mereenie Loop Road</strong> und sogar der Kings Canyon noch im November 2008 für einige Zeit wegen Regens gesperrt.</p>
<h2>Hilfe bei der Reiseplanung gibt auch das Australische Wetterbüro:</h2>
<p><a href="http://www.bom.gov.au/" target="_blank">/www.bom.gov.au/</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie gef&#228;hrlich ist Australiens Tierwelt?</title>
		<link>http://www.australien-reisetipps.de/australien-reisetipps/gefahren-aus-der-tierwelt.php</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 03:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos zu Australiens gef&#228;hrlichen Tieren und wie man als Urlauber richtig handelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Australien ist &#8211; nicht zuletzt dank (?) Steve Irwin bekannt als Land gefährlicher Spinnen, Schlangen, Krokodile usw. Aber was ist dran an dem Mythos?  </h2>
<p>Zuerst einmal die harte Realtität: Ja, es gibt sie alle, die gefährlichen Tiere, von denen Steve Irwin spricht. </p>
<p>Aber haben Sie einmal gesehen, wie weit unser Steve reisen musste und wie schwierig es war, diese Tiere überhaupt vor die Kamera zu bekommen? </p>
<p>Genau! Das ist nämlich der &quot;Haken&quot; an Steve&#8217;s Geschichte!</p>
<h3>Die &quot;schüchterne&quot; Tierwelt </h3>
<p>Einge von Australiens Tiere sind tats&auml;chlich giftig, aber eben nicht aggressiv. Und die meisten der von Steve Irwin vorgestellten Tiere leben nur allzu oft in Gegenden, in denen sich Menschen überhaupt nicht so wohl fühlen, wie etwa in Löchern tief in der Erde oder in mehreren Metern Höhe auf einem Baum. </p>
<p>Die meisten Tiere sind sehr scheu, und hören, sehen und riechen den Menschen schon aus der Ferne.</p>
<h3>Der gefährliche Mensch</h3>
<p>Für eine Spinne oder eine Schlange    sind wir Menschen gefährliche Kreaturen. Wir sind riesig (manche von uns über 2 Meter groß), wir sind laut, wir riechen stark (nach Deodorant, Mückenmittel) und wir sind aggressiv (vor allem mit der Fliegenklatsche und dem Insektenspray). </p>
<p>Daher haben fast alle Tiere vor uns Angst, oder haben von Anfang an gar keine Lust, mit uns in Kontakt zu treten. Wir sind nicht einmal ihr Beuteschema &#8211; wie sollte eine Spinne uns schon verdauen können? </p>
<h3>Was passiert aber, wenn man sich per Zufall doch einmal trifft?</h3>
<p>Wir  leben seit   &uuml;ber fünf Jahren in Australien. Das ist uns bisher passiert:</p>
<ul>
<li>Pythons getroffen: während wir neugierig der Schlange hinterher schauten, verschwand sie erschreckt im Dschungel</li>
<li>Krokodile gesehen &#8211; und von selbigen ignoriert worden </li>
<li>Spinnen gesehen: die Spinnen sind weggehüpft und haben sich versteckt</li>
</ul>
<h3>Was man als Gast in Australien machen kann um sich zu schützen </h3>
<p>Abgesehen davon, dass wir Schuhe an den Füßen tragen und schauen, wohin wir gehen, hatten wir nie Probleme mit &quot;wilden&quot; Tieren. </p>
<p>Und das gilt übrigens auch nachts &#8211; wenn man eine Taschenlampe dabei hat, ist man schon Warnung genug für die gesamte Tierwelt.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Unser Fazit: So gefährlich empfinden wir Australiens Tierwelt </h3>
<p>Nach &uuml;ber fünf Jahren in Australien haben wir die australische Tierwelt &#8211; abgesehen von zu vielen Mückenstichen &#8211; völlig unbeschadet überstanden. Laut Statistik wird sich daran wohl auch nichts ändern. </p>
<p>Besonders gefährlich erscheinen uns  vor allem die australischen Autofahrer. Aber gegen fehlenden Schulterblick und haarsträubende Überholmaneuver gibt es leider kein Allheilmittel. Und vor allen weiteren Tieren haben wir keine Angst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fraser Island: Wie empfehlenswert f&#252;r Selbstfahrer?</title>
		<link>http://www.australien-reisetipps.de/queensland/fraser-island-selbstfahrer.php</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 02:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Queensland]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Fraser Island]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Australien-Reisende sind sich nicht sicher, was besser ist: Fraser Island allein im Gel&#228;ndewagen, oder doch bessere eine gef&#252;hrte Tour? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Viele Australien-Reisende sind sich nicht sicher, was besser ist: Fraser Island allein im Geländewagen, oder doch bessere eine geführte Tour? </h2>
<p>Fraser Island ist&nbsp; ein Paradies für Geländewagen &#8211; es gibt keine befestigten Straßen auf der Insel; alles besteht dort aus losem Sand. Typischerweise bewegt man sich hier also nur sehr langsam fort, und Lenken und Bremsen kann sehr schwierig sein, ähnlich wie auf frischem Schnee. </p>
<p>Im Gegensatz zum Schnee kann es auf Fraser Island allerdings auch vorkommen,  dass sich auch ein Allrad-angetriebener Wagen in den Sand eingraben könnte, wenn man nicht äußerst vorsichtig fährt.&nbsp;</p>
<h3>Geländewagen &#8211; eher für Gruppen empfehlenswert </h3>
<p>Zudem sind die Kosten für die Auto-Fähre (um die $150) und das Fahrzeug selbst &#8211; etwa ca. $170 am Tag &#8211; , sowie die Nationalpark- und Campinggebühren relativ hoch. </p>
<p><strong><img src="http://maps.google.com/maps/api/staticmap?center=-25.562265,153.045044&amp;zoom=8&amp;markers=size:mid|color:yellow|-25.294371,152.830811|-25.824617,153.045044&amp;size=230x170&amp;sensor=false" align="right" class="fotorechts" /></strong>Typischerweise sollte man damit rechnen, für 2 Personen und 2 Tage Fraser Island mit Camping und Landcruiser-Geländewagen insgesamt an die $600 (ca. 450 Euro) auszugeben. </p>
<p>Daher lohnt sich die Fahrzeugmiete vor allem dann, wenn man zu dritt oder zu viert unterwegs ist.</p>
<p>Wer lieber nicht campen mag, auf den kommen noch zusätzliche Kosten für ein Inselhotel hinzu. </p>
<h3>Geländewagen ab Hervey Bay, Rainbow Beach </h3>
<p>Geländewagen für Fraser Island können in Hervey Bay und Rainbow Beach ausgeliehen werden (siehe gelbe Marker auf der Karte rechts). Mindestmietzeit ist zumeist 2 Tage, in Ferienzeiten oft 3 Tage. </p>
<h3>Rainbow Beach: Fähre  nur bei Ebbe </h3>
<p>Die Fähre bei Rainbow Beach fährt nur während der Ebbe, daher muss man im schlimmsten Fall ein paar Stunden warten &#8211; oder auch eher aus Fraser Island wegfahren &#8211; wenn es die Gezeiten nicht anders erlauben. </p>
<p>Daher ist Hervey Bay  fast immer der bessere Startpunkt für Fraser Island. Ab Hervey Bay ist die Fähre zwar etwas teurer, aber dafür fährt sie nach einem festen, Gezeitenunabhängigen Fahrplan.</p>
<h3>Für wen lohnt eine geführte Tour? </h3>
<p>Eine geführte Tour lohnt für allem für Alleinreisende, sowie für Reisende, die nur 1 Tag Zeit für Fraser Island haben. Auch bei 2 Personen ist in den meisten Fällen eine geführte Tour günstiger als 2 Tage einen Geländewagen zu mieten. </p>
<p>Nicht zuletzt sind bei  geführten Touren alle Kosten &#8211; also Fähre, Mahlzeiten, Übernachtung im Hotel &#8211; bereits inbegriffen.</p>
<h3><img src="../photos_maps_gfx/icons/finger.gif" width="23" height="20" border="0" align="absmiddle" /> Linktipps</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.tropicaltravelservice.de/queensland/fraser-island-tagestouren.php" target="_blank">Ausflüge und  Geländewagen ab Hervey Bay </a></li>
<li><a href="http://www.tropicaltravelservice.de/queensland/fraser-island-touren-rainbow-beach.php" target="_blank">Ausflüge und Geländewagen ab Rainbow Beach</a> </li>
<li><a href="http://www.tropicaltravelservice.de/brisbane/fraserisland-tagestour-nsa-dt101.php" target="_blank">Fraser Island-Ausflug ab Noosa </a></li>
</ul>
<p>Foto oben: Fraser Island, Strand bei Kingfisher Bay</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Segeltour ab Airlie Beach: Whitehaven Beach</title>
		<link>http://www.australien-reisetipps.de/queensland/segeltour-whitsunday-islands-01.php</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 02:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Queensland]]></category>
		<category><![CDATA[Airlie Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Whitsundays]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisebericht: Segeltour mit einem Segelkatamaran ab Airlie Beach nach Whitehaven Beach und Whitsunday Islands. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> [ Alle Seiten dieses Reiseberichts: <a href="../queensland/segeltour-whitsunday-islands-01.php">Seite 1</a> | <a href="../reiseberichte/segeltour-whitsunday-islands-02.php">Seite 2</a> | <a href="../reiseberichte/segeltour-whitsunday-islands-03.php">Seite 3 </a> ]</strong></p>
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<h2>Tag 1: Unterwegs nach Hook Island </h2>
<p>Abgesehen von unserem schönen Australischen Outback liegt uns noch eine weitere Sache sehr am Herzen &#8211; das Segeln. Und wo kann segeln schöner sein als bei den Whitsunday Islands?</p>
<p>Nach unsere letztjährigen Airlie Beach-Tour u.a. mit einem Ausflug auf der <strong>Rennyacht Boomerang</strong> (<a href="reisebericht-segeltour-whitsundays.php">Reisebericht siehe hier&#8230;</a>) haben wir uns in diesem Jahr für einen Segel-Katamaran mit mehr Platz entschieden, der zudem mehr Gelegenheit zum Tauchen &amp; Schnuppertauchen bietet.</p>
<h3></h3>
<h3><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/rb-aus-20101009_0425.jpg" title="Wings mit gesetzten Segeln" rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/rb-aus-20101009_0425-250.jpg" width="250" height="167" border="0" align="right" class="fotorechts" /></a>Zwei Tage und zwei Nächte Whitsundays </h3>
<p>Unsere Segeltour dauerte zwei Tage und zwei Nächte &#8211; eine ganz typische Zeit für Segeltouren bei den Whitsundays, weil viele Reisende einfach zu wenig Zeit haben, um länger zu bleiben.</p>
<p>Dabei ist Airlie Beach &amp; die Whitsundays Region  viel zu schön, um es so schnell wieder zu verlassen! </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Freitag, 08. Oktober 2010 </h3>
<h3>Treffpunkt am Hafen von Airlie Beach </h3>
<p><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/wings.jpg" width="230" height="218" align="right" class="fotorechts" />Nachdem wir am Vorabend in Airlie Beach eingecheckt hatten, brauchten wir nur noch pünktlich gegen 12:30 Uhr am Hafen zu sein.</p>
<p> Netterweise hat George, unser Gastgeber von unserem B&amp;B, uns bis zum Hafen gebracht. Seit ein paaar Wochen ist Parken am Hafen von Airlie nämlich nicht mehr kostenlos und wird mit $8 pro Tag berechnet.</p>
<p>Bereits am Treffpunkt am Hafen hatten wir schon eine kleine Vorschau auf die Unterwasserwelt der Whitsundays &#8211; eine kleine pink-gemusterte Nachktschnecke (Nudibranch) segelte ganz langsam direkt unter unsere Augen vorbei, knapp unter der Wasserfläche. Die meisten anderen Gäste waren allerdings so aufgeregt, dass sie davon nichts gesehen haben.</p>
<h3>Segel-Katamaran mit Whirpool </h3>
<p>Um kurz vor 13 Uhr ging es dann an Bord unseres Katamaran &quot;Wings 3&quot;, ein kaum mehr als ein Jahr alter Katamaran, der uns schon im letzten Oktober positiv aufgefallen war. </p>
<p>Robert hatte vor allem den Whirpool vorne noch in guter Erinnerung von unserer Besichtigung damals (auf dem Foto rechts sieht man die Wings 2, die abgesehen vom fehlenden Whirpool vorne von außen gleich aussieht).</p>
<p>Unsere Schuhe wurden alle in einem Sack eingesammelt, den Rest der Segeltour haben &#8211; mit einer Außnahme &#8211; wir Barfuss verbracht. </p>
<h3>Sonnenschein voraus bei den Whitsundays </h3>
<p>An Bord der Wings verließen wir Airlie Beach gegen 13 Uhr bei sonnigem Wetter. Auf dem Festland hinter unserem Rücken braute sich so langsam ein Gewitter zusammen, aber vor uns lag die Inselwelt der Whitsundays mit blauem Himmel und Sonnenschein. </p>
<p><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/bl-aus-20101008-004-640.jpg" title="Segeltour - Einweisung und Sicherheitshinweise" rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/bl-aus-20101008-004-250.jpg" width="250" height="182" border="0" align="right" class="fotorechts" /></a>Das ist ein ganz typisches Wetterschema für Nord-Queensland, da die Berge an Land eher mal für Regen sorgen, und auf See gibt es ja zum Glück keine Berge!</p>
<h3>Mittagessen an Bord </h3>
<p>Unsere Segeltour begann erstmal mit einem leckeren Snack &#8211; kalte Tortillas-Wraps mit Salat, Käse und Schinken &#8211; und einer unterhaltsamen Einweisung. </p>
<p>Tauchlehrer Cleo und Richie haben viel Erfahrung, wie sie ihre Gäste wachhalten, daher wurde auch die Demonstration der Sicherheitsmaßnahmen nicht zu langweilig (schaut euch mal die Gesichter der Gäste in der Großversion an!).</p>
<h3>Mehr Spaß mit Vegemite</h3>
<p><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/rb-aus-20101008_0221-640.jpg" title="Unterhaltsame Einweisung ins Schnorcheln" rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/rb-aus-20101008_0221-250.jpg" width="250" height="167" border="0" align="right" class="fotorechts" /></a>Außerdem wurde abgemacht, dass alle die, die vergessen, sich nach einem Ausflug von Bord wieder in die Gästeliste einzuschreiben, einen großen Löffel Vegemite direkt aus dem Glas essen müssen. Es versteht sich von selbst, dass bei so einer Warnung keine Gäste auf unserer Segeltour verloren gingen! </p>
<h3>Einweisung ins Schnorcheln </h3>
<p>Danach durften wir endlich zum Sonnen an Deck, und Tauchlehrer Richie erklärte allen Einsteigern in Sachen Schnorcheln, was man mit den Flossen machen muss, um die Unterwasserwelt so richtig zu genießen. </p>
<p><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/rb-aus-20101008_0228-640.jpg" title="Entspannen an Deck" rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/rb-aus-20101008_0228-250.jpg" width="250" height="167" border="0" align="right" class="fotorechts" /></a>Später ging es dann weiter mit Infos für die Schnuppertaucher. </p>
<p>Richie ist Ende dreißig und ein &quot;alter Hase&quot; in Sachen Tauchen, daher war das Ganze wieder lustig und unterhaltsam &#8211; ähnlich wie eine Show von einem Alleinunterhalter (siehe beide Fotos rechts).</p>
<h3>Solway Lass unter vollen Segeln </h3>
<p>Wir  fuhren unter Motor Richtung Hayman Island und weiter nach Hook Island. Unterwegs kam uns das historische Segelschift Solway Lass unter vollen Segeln entgegen. Ich konnte mich kaum satt sehen an diesem wundervollen Schiff.  </p>
<table width="100%" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>
<div align="left"><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/bl-aus-20101008-017-640.jpg" title="Solway Lass unter Segeln" rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/bl-aus-20101008-017-250.jpg" width="250" height="186" border="0" /></a> </div>
</td>
<td>
<div align="right"><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/bl-aus-20101008-021-640.jpg" title="Solway Lass auf dem Weg nach Airlie Beach" rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/bl-aus-20101008-021-250.jpg" width="250" height="188" border="0" /></a></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="bildinfo">Solway Lass von seinen schönsten Seiten&#8230;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Schnorcheln und Tauchen an der Luncheon Bay / Hook Island </h3>
<p><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/rb-p1010108.jpg" width="250" height="188" align="right" class="fotorechts" />Unser Kapitän &#8211; oder &quot;Skipper&quot; &#8211; namens Stu (kurz für Stuart) brachte uns sicher zur Luncheon Bay, eine tolle Schnorchelbucht an der Nordseite von Hook Island. </p>
<p>Heute hatten wir eine sehr tiefe Ebbe, daher war das Schnorcheln extra klasse: Wenn das Wasser sehr weit runtergeht, kann man nämlich auch als Schnorchler vieles sehen, was sonst nur Taucher zu sehen bekommen.  </p>
<p>(Auf dem Foto rechts sieht man ganz gut, wie nah man dem Riff kommen kann). </p>
<p>Mitsamt unserer Ausrüstung &#8211; Neoprenanzug, Flossen, Schnorchel und Brille &#8211; brachte unser Skipper uns  zum kleinen Sandstrand von Luncheon Bay. Von hier konnte man bequem aufs Riff rausschwimmen, das nur wenige Meter vom Strand begann. </p>
<p><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/rb-p1010090-640.jpg" title="Vor dem  Tauchgang" rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/rb-p1010090.jpg" width="250" height="188" border="0" align="right" class="fotorechts" /></a>Robert war derweil mit einem anderen Taucher und mit Tauchlehrerin Cleo unterwegs (siehe Foto rechts), während Tauchlehrer Richie mit &quot;Team Spain&quot; &#8211; drei Spanischen Schwestern plus Freund &#8211; zum Schnuppertauchen unterwegs war. </p>
<h3>Besuch bei den Clownfischen </h3>
<p>Zurück zum Schnorcheln: andere Taucher hatten an einer Stelle auf dem Riff eine Boje als Markierung aufgestellt. Hier hatten zwei Clownfische &#8211; also &quot;Nemos&quot; &#8211; eine Anemone bezogen. </p>
<p>Neugierig habe ich natürlich sofort die Boje angesteuert und konnte die beiden Clownfische eine ganze Weile lang allein beobachten, bis mich die anderen Schnorchler eingeholt hatten.</p>
<h3>Autowaschstraße für Fische </h3>
<p>Ich bin kein besonders guter Schwimmer, aber die anderen haben einfach noch ein bisschen länger gebraucht als ich. Später habe ich dann noch eine &quot;Putzerstation&quot; gefunden. Das ist ein bisschen wie eine Autowaschstraße für Fische: Fische schwimmen heran, ein oder zwei gestreifte Putzerfische eilen heran, knabbern hier und da an den Schuppen der größeren Fische herum und eilen dann zum nächsten. Putzerfische kümmern sich sogar um die Zahnreinigung von großen Fischen, und sind dabei nie in Gefahr, selbst gefressen zu werden!</p>
<p>Irgendwann hatte ich mich dann an der Vielfalt an Papageienfischen und Kaiserfischen zwar noch nicht satt gesehen, aber es wurde mir doch zu kalt, trotz 24 Grad warmem Wasser (da wir in Cairns wohnen bin ich an wärmere Temperaturen gewöhnt). Die anderen Schnorchler blieben noch um einiges länger im Wasser. </p>
<h3>Unterwegs im&quot; Schnorcheltaxi&quot;</h3>
<p> Im motorisierten Schlauchboot ging es dann wieder schnell an Bord. Der Whirlpool war gerade gefüllt worden und leider noch lauwarm. Ich hatte ungefähr 59 Sekunden lang den Pool ganz für mich allein, bis mich Köchin Sophie daran erinnerte, ob ich mich schon eingeschrieben hatte. Hatte ich nicht. Mit der Androhung der Vegemite-Bestrafung im Hinterkopf holte ich das schnell mal nach. </p>
<p><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/bl-aus-20101008-009-640.jpg" title="Segeltour bei Sonnenschein" rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/bl-aus-20101008-009-250.jpg" width="250" height="188" border="0" align="right" class="fotorechts" /></a>Etwas später gab es dann Tee und Plätzchen, und ich konnte mich endlich ein bisschen aufwärmen.</p>
<h3>Fahrt entlang von Hook Island nach Whitsunday Island </h3>
<p>Als Schnorchler und Taucher wieder vollzählig an Bord waren, wurde der Anker gelichtet, und wir fuhren an der Ostseite (Außenseite) von Hook Island entlang.</p>
<p> Unterwegs wurden noch Platten mit Gemüse-Sticks mit Dips sowie Käse und Cracker rausgegeben, sodass wir bei der Fahrt entlang der Inseln keinen Hunger leiden mussten.</p>
<h3>Der Käpt&#8217;n Stu hat alles im Griff  </h3>
<p><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/bl-aus-20101008-006-640.jpg" title="Besuch beim Skipper" rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/bl-aus-20101008-006-250.jpg" width="250" height="188" border="0" align="right" class="fotorechts" /></a>Dann ging die Sonne so langsam hinter Whitsunday Island unter, und die meisten Gäste verzogen sich in den Salon. </p>
<p>Robert und ich gingen rauf in die kleine Kapitänskajüte, wo Stu mit hochgelegten Beinen seine Instrumente im Auge hielt. Wir waren per Autopilot unterwegs und Stu wirkte sehr entspannt. </p>
<p>Er erzählte uns, dass es schon seit einigen Jahren als Kapitän arbeitete, erst in Cairns und nun in bei den Whitsundays. Da es in Cairns zu wenig Inseln gibt, waren ihm die Whitsunday Islands aber lieber. </p>
<p>(Das Foto von Stu habe ich übrigens ein wenig eher gemacht, als es noch hell war.)</p>
<h3>Übernachtung bei Whitsunday Island</h3>
<p>Irgendwann wurde es dann ruhig und verloren Tempo &#8211; wir hatten unser Ziel erreicht, die Tongue Bay an der Nordseite von Whitsunday Island. Hier hatten wir auch im letzten Jahr schon eine ruhige Nacht verbracht.</p>
<p>Nun wurde es auch Zeit fürs Abendessen: Es gab Hühnchen vom BBQ-Grill, dazu mehrere Salate und Knoblauch-Baguette. Für die drei Vegetarierinnen briet Köchin Sophie extra eine große Portion Tofu.</p>
<h3>Bordkino mit Insel-Vorschau und Fischfotos </h3>
<p><a href="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010b/rb-aus-20101008_0241-640.jpg" title="Kino-Stimmung an Bord." rel="lightbox[Segeltour1]"><img src="../photos_maps_gfx/reisefotos-2010/rb-aus-20101008_0241-250.jpg" width="250" height="167" border="0" align="right" class="fotorechts" /></a> Im Anschluss folgte nun das Abendprogramm &#8211; zuerst erklärt unser Skipper, welche Route wir bisher genommen haben und wo es morgen wahrscheinlich hingeht. </p>
<p>Später gab es eine Diashow mit Richie&#8217;s&quot; Top 50&quot; &#8211; also seine besten Unterwasserfotos der letzten Jahre. </p>
<p>Da sich direkt über der kleinen Küche ein umklappbarer Riesen-Bildschirm befand, konnten wir alle Bilder in Kinogröße bewundern. </p>
<p>Im Anschluss daran gab es noch das Video &quot;Cars&quot; auf dem Bildschirm, einige Gäste gingen daraufhin ins Bett, andere noch nach draußen auf Deck in den mittlerweile angenehm warmen Whirpool. </p>
<p>Da jeder eigene Getränke mitbringen konnte, solange sie nicht in Glasflaschen aufbewahrt wurden, waren an diesem Abend fast nur Weintrinker an Bord. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><img src="../photos_maps_gfx/icons/finger.gif" width="23" height="20" align="absmiddle" /> Weiter geht es mit dem Reisebericht <a href="../reiseberichte/segeltour-whitsunday-islands-02.php">auf der nächsten Seite&#8230;. </a></b></p>
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		<title>Tauchkurse in Australien &#8211; das sollte man wissen</title>
		<link>http://www.australien-reisetipps.de/australien-tauchen/tauchkurse-in-australien-wissenswertes.php</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 04:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tauchen & Schnorcheln]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Cairns]]></category>
		<category><![CDATA[Queensland]]></category>
		<category><![CDATA[Schnorcheln / Tauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie l&#228;uft ein typischer 5-Tages-Tauchkurs (PADI Open Water) in Australien ab? Mehr dazu hier...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2> Wie läuft ein typischer 5-Tages-Tauchkurs (PADI Open Water) in Australien ab? Mehr dazu hier&#8230;</h2>
<p>Typischerweise wird in australischen Tauchschulen der PADI Open Water Tauchkurs angeboten. Die meisten Kurse sind auf Englisch, manche Tauchkurse werden auch mit deutschen Büchern oder komplett auf Deutsch angeboten (zB in Cairns).</p>
<p> Der Tauchkurs ist typischerweise fünf Tage lang und beginnt mit 2 Tage Theorie  im Seminarraum sowie Praxis im Pool. Nachdem der Tauchschüler die Theorieprügung abgeschlossen hat, folgen 3 Tage Tauchkreuzfahrt, meist mit ca. 8 Tauchgängen und 1 Nachttauchgang. </p>
<p>Die Theorie  wird dabei typischerweise am 2. Tag der Tauchkreuzfahrt abgeschlossen. Dann wird auch der <strong>PADI Open Water Tauchschein</strong> ausgestellt.</p>
<p>Der  letzte Tag der Tauchkreuzfahrt dient dann nur dem Vergnügen &#8211; der Taucher kann sich das Great Barrier Reef in aller Ruhe anschauen, ohne Übungen unter Wasser machen zu müssen. </p>
<p><strong>Für Sparer&nbsp; &amp; Eilige: Tauchkurs 4 Tage </strong></p>
<p> Wer nicht so viel Zeit hat oder aus anderen Gründen lieber nicht an einer Tauchkreuzfahrt teilnehmen möchte, der kann an die 2 Tage Theorie auch 2 Tagesausflüge ans Great Barrier Reef anhängen. Hier sind dann insgesamt 4 bis 5 Tauchgänge mit dabei. </p>
<p>Diese Tauchkurse werden in Cairns zurzeit nur in Englisch angeboten. </p>
<p><strong>Vorsicht bei 3 Tages-Kurse</strong></p>
<p>Manche Tauchschulen bieten auch 3-Tageskurse an. Diese sind allerdings nicht zu empfehlen, da hier die Theorie-Ausbildung zu kurz kommt. </p>
<p>Wer wirklich nicht so viel Zeit hat, der sollte vielleicht überlegen, die 2 Tage Theorie bereits in einer Tauchschule in Europa zu absolvieren und den Tauchkurs dann in Australien mit der Tauchkreuzfahrt abzuschließen. Dies ist über &quot;PADI Referral&quot; möglich.  </p>
<h3><strong>Das zahlt man für einen Tauchkurs in Australien </strong></h3>
<p>Für einen viertägigen Tauchkurs in Cairns zahlt man ab $540 / ca. 405 Eur mit 2 Tagesausflügen, für einen 5-Tage-Kurs mit Tauchkreuzfahrt ab ab $745 / ca. 558 Euro. </p>
<p>Typischerweise gibt es günstigere Sondertarife für <strong>mitreisende Schnorchler</strong> und Taucher.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Über PADI Tauchkurse </h3>
<p>PADI ist neben CMAS die weltweit am meisten bekannte Tauchorganisation. Man kann mit dem australischen PADI Open Water Tauchschein überall auf der Welt tauchen, oder auch fortgeschrittene PADI-Tauchkurse belegen. </p>
<h3><img src="../photos_maps_gfx/icons/finger.gif" width="23" height="20" border="0" align="absmiddle" /> Linktipps</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.tropicaltravelservice.de/tauchen-australien/tauchkurse-cairns.php" target="_blank">Alle Tauchkurse ab Cairns </a></li>
<li><a href="http://www.tropicaltravelservice.de/tauchen-australien/cairns-tauchkurs_cns-dk117.php" target="_blank">Deutscher Tauchkurs ab Cairns</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Ayers Rock und Alice Springs: Die beste Reisezeit</title>
		<link>http://www.australien-reisetipps.de/northernterritory/ayers-rock-beste-reisezeit.php</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 15:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Northern Territory]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Springs]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ayers Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Beste Reisezeit]]></category>
		<category><![CDATA[Outback]]></category>

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		<description><![CDATA[Das "rote Zentrum" Australiens ist eine ausgedehnte W&#252;ste mit teils extremen Temperatur-Schwankungen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wann das Klima am angenehmsten ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das &#8220;rote Zentrum&#8221; Australiens ist eine ausgedehnte Wüste mit teils extremen Temperatur-Schwankungen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wann das Klima am angenehmsten ist. </h2>
<p>In der Region Alices Springs / Ayers Rock kann im Sommer es tagsüber über 45 Grad heiß werden, im Winter hingegen können die Temperaturen nachts die Null-Grad-Grenze erreichen.</p>
<h2>Nicht so heiß: Von Mai bis Anfang September </h2>
<p>Zum <strong>Ayers Rock (Uluru)</strong> und nach <strong>Alice Springs  </strong>(siehe Foto iben)<strong> </strong>sind daher der Späterherbst und Winter, also Anfang Mai bis Anfang September als Reisezeit sehr zu empfehlen. </p>
<p>Um diese Zeit kann es zwar nachts sehr kühl werden, aber tagsüber bleiben die Temperaturen ebenfalls zwischen 20  und 30 Grad, was ein sehr angenehmes Reiseklima ausmacht.</p>
<h2>Keine Regenzeit im Red Centre</h2>
<p>Eine richtige Regenzeit gibt es übrigens nicht im Red Centre. &#8220;Wir bekommen meist das, was vom Monsunregen in Darwin übrigbleibt, und das ist nicht immer viel&#8221;, erzählte uns eine Nationalpark-Rangerin bei unserem letzten Besuch in Alice Springs. </p>
<p>Und in Darwin widerum regnet es meist zwischen Januar und April. Daher sollte man in dieser Jahreszeit gelegentlich auch am Ayers Rock mit einem Schauer rechnen. Aber eins ist sicher: Fotos von Ayers Rock sind selten und sehen einfach fantastisch aus! </p>
<h2>Die schönste Art, das Red Centre und den Ayers Rock  zu erleben&#8230;</h2>
<p>&#8230;ist bei einer <strong>4WD-Camping Tour</strong>. Wir empfehlen: 4 Tage Allrad-Tour mit West Mac Donnell Ranges, und Palm Valley. <a href="http://www.tropicaltravelservice.de/northern-territory/ayersrock-ayq-at107.php"> Mehr Infos dazu hier&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img src="../photos_maps_gfx/icons/finger.gif" width="23" height="20" border="0" align="absmiddle" /> Linktipps:</h3>
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		<item>
		<title>Von Cairns nach Cooktown ohne Gel&#228;ndewagen?</title>
		<link>http://www.australien-reisetipps.de/australien-cairns/cairns-cooktown-ohne-gelaendewagen.php</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 21:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TTS-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cairns]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Queensland]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseinfos]]></category>

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		<description><![CDATA[Cooktown kann man von Cairns aus mit einem einfachen Mietwagen - auch ohne Allrad-Antrieb - bequem erreichen. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Cooktown kann man von Cairns aus mit einem einfachen Mietwagen &#8211; auch ohne Allrad-Antrieb &#8211; bequem erreichen. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Artikel.</h2>
<p  > Es gibt zwei Möglichkeiten, von Cairns oder Port Douglas nach Cooktown  zu fahren.</p>
<h3>Nur für Geländewagen: Der Bloomfield Track </h3>
<p>  Die bekannteste und auch die abenteuerlichere Variante ist der Bloomfield Track   bei Cape Tribulation. </p>
<p>Hier benötigt man definitiv einen Geländewagen, da eine ganze Reihe von Bäche durchquert werden müssen und auch der Rest der Piste nicht asphaltiert ist. Und das wird wohl bis auf Weiteres so bleiben.</p>
<h3> Die Alternative: Über Port Douglas und Mossman  nach Cooktown </h3>
<p>Von Cairns aus geht es auch per aspaltierter Straße nach Cooktown: Man fährt erst Richtung  Port Douglas und Mossman, dann die Pass-Straße nach Julatten hinaug, dann Richtung Cooktown. </p>
<p>Die Strecke ist zwar weit, aber eine Fahrt nach Cooktown lohnt sich, da die Stadt sehr schön an einer weiten Kurve des Endeavour River gelegen ist und kaum von Touristen besucht wird.</p>
<h3> Cooktown als Tagesausflug oder als Ausflug mit Übernachtung</h3>
<p>Wer es eilig hat, und nur einen Tage Zeit hat, für den empfiehlt sich eine geführte Tagestour mit abendlichem Rückflug Richtung Cairns. Zudem gibt es geführte Touren nach Cooktown mit Übernachtung. Mehr Infos dazu erhalten Sie auf Anfrage: <a href="http://www.tropicaltravelservice.de/contact_de/index.php" target="_blank">&gt; zum Kontaktfomular&#8230; </a></p>
<h3><img src="../photos_maps_gfx/icons/finger.gif" width="23" height="20" border="0" align="absmiddle" /> Linktipps:</h3>
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