Was tun in Melbourne? Unsere Top 10 (Seite 2 von 3)

Die zehn schönsten Ausflugstipps in Melbourne  - mit Eureka Tower, South Bank und Melbourne Aquarium.

Die zehn schönsten Ausflugstipps in Melbourne – hier die Plätze 4 bis 6.

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Auf dem Foto oben sehen Sie Melbournes Zentrum von der South Bank aus, links im Bild das Aquarium.

 

Platz 4 – Southbank und Webb Bridge am Abend

Direkt südlich ans Stadtzentrum angrenzend liegt das Südufer das Yarra River – die "South Bank". Entlang des Flusses befindet sich ein mehrere Kilometer langer Fußgängerweg, der vorbei an Dutzenden von Restaurants in Richtung des Stadtteils Docklands führt.

Besonders bei Sonnenuntergang hat man vom Fußgängerweg wie auch von den Restaurants aus tolle Ausblicke auf die Skyline von Melbourne. Am Abend unseres Besuchs konnten wir sogar einen Regenbogen über der Skyline miterleben – ein prachtvoller Anblick.

Entlang der South Bank Promenade gibt es verschiedene architektonisch sehr ansprechende Fußgängerbrücken, die vor allem bei Nacht sehr fotogen angeleuchtet werden. Besonders schön fällt hier die Webb Bridge auf, die sich ganz am Ende der Promenade befindet. Die Fußgänger-Brücke ist einer Aboriginal-Fischreuse nachempfunden und ist ein herrliches Fotoobjekt.

Ebenfalls sehr beeindruckend ist die abendliche Lichtshow des Crown Entertainment Complex (siehe Foto unten).

Von der “City Circle Tram” kann man fast überall an der Flinders Street aussteigen, und danach über eine der Brücken auf die andere Flussseite zur South Bank gehen.

Melbourne
Lichtshow vor dem Crown Entertainment Complex, South Bank Melbourne

 

Platz 5: Melbourne Aquarium

Eines der Highlights des Melbourne Aquariums begrüßt den Besucher direkt am Eingang: Die quirligen Gentoo Pinguine (Eselspinguine) und die bis zu einen Meter großen Königspinguine. Die Pinguine leben in einer Polarlandschaft, komplett mit Eisschollen und riesen Eisbrecher-Schiff.

Beim Rundgang sieht man Aquarien mit typisch australischen Wassertieren wie etwa Baum-Fröschen, Barramundis, oder die skurrilen Großen Fetzenfische (Leafy Sea Dragons). Auch einige andere sehenswerte tropische Fische sind mit dabei, wie etwa durchsichtige Fische und natürlich Clownfisch “Nemo” vom Great Barrier Reef.

Ganz am Ende des Rundgangs erwartet den Besucher schließlich das 2,2 Millionen Liter Oceanarium, mit zwei Tunneln und einem kreisförmigen Panorama-Aquarium in der Mitte, indem sich die Unterwasserwelt in größtem Maßstab betrachten lässt. Zu den Bewohnern dieser Unterwasser-Welt gehören verschiedene Haiarten wie Ammen-Hai und Port Jackson Hai (einheimischer Hai vor Melbourne), sowie Schildkröten, Rochen und verschiedene Riff-Fische.

Für einen besonderen Nervenkitzel können Besucher sogar mit einem erfahrenen Taucher ins Wasser gehen, ausgestattet mit Neopren-Anzug und Tauchflasche oder alternativ mit einem speziellem Tauchhelm, dem “Shark Walker”, der auch für Gäste ohne Tauchschein angeboten wird..

Da sich das gesamte Aquarium in einem weiträumigen Gebäude ohne Außenanlagen befindet, lohnt sich der Besuch vor allem an einem regnerischen Tag.

Der Eintritt kostet $33.50, aber es gibt oft Rabatte, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist und das Ticket vorzeigen kann. Tauchen mit Haien ab $183. Das Aquarium ist täglich von 9:30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Typischerweise braucht man etwa 2 bis 2,5 Stunden für einen Rundgang. Anfahrt per “City Circle Tram”, Ausstieg: Aquarium.

Melbourne
Tolle Aussichten im Oceanarium des Melbourne Aquariums

 

Platz 6: St Kilda Beach & Luna Park

Aufgrund seines in der meisten Zeit des Jahres eher kühlen Klimas verbringen Melbourner eher weniger Zeit mit Sonnenbaden am Strand. Allerdings hat auch Melbourne einen eigenen Strand, der sich vom Stadtzentrum bequem mit der (nicht kostenlosen) Straßenbahn erreichen lässt.

St Kilda ist bekannt für sein historisches Pier mit dem ebenso historischen Kiosk, der vor ein paar Jahren abgebrannt, dann aber auf Wunsch der Anwohner wieder detailgetreu nachgebaut wurde. St Kilda eignet sich gut für einen Strandspaziergang, oder ein Essen in einem der vielen Restaurants, die sich entlang der Restaurant-Meile an der Fitzroy Street und dem Fußgängerweg an der Promenade ziehen.

Nur wenige Meter vom Strand entfernt liegt der historische Vergnügungspark “Luna Park” der von den selben Baumeistern stammt, die auch Coney Island in New York erbaut haben. Der Park hat nur an Wochenenden und in den Schulferien geöffnet.

Und es gibt noch ein Highlight in St Kilda: Zwerg-Pinguine. Folgt man dem Pier bis zum historischen Kiosk und noch ein bisschen weiter, kann man mit ein bisschen Glück wild lebende Pinguine betrachten, die sich tagsüber einen ruhigen Platz zwischen den Felsen suchen.

Melbourne
Historisch nachempfundener "Kiosk" in St Kilda, heute ein Restaurant.

 

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